Kieler Schachgesellschaft von 1884


Kieler Schachgesellschaft von 1884

 

Startseite - Kieler Open - Vereinsmeisterschaft - Schnellschach - Mannschaften - Ergebnisarchiv - Termine/Links - Vorstand - Impressum

 

Mannschaften

KSG 1: Verbandsliga B
KSG 2 und 3: Bezirksliga Kiel

 

Spielberichte

Ein Kampftag mit vielen Remisen
12.01.2018

Kieler SG 2 - VSF Flintbek 1: 4,0 - 4,0
Kieler SG 3 - SG Turm Kiel 4: 5,0 - 3,0

Zum ersten Mannschaftskampf im neuen Jahr empfing die Kieler SG die beiden stärksten Mannschaften des Schachbezirks Kiel. Die 2. Mannschaft hatte sich mit dem Tabellenführer Flintbek I auseinanderzusetzen, während die 3. Mannschaft den Tabellenzweiten Turm IV empfing.

Wer geglaubt hatte, daß der Tabellenführer mit der 2. Mannschaft der Kieler SG leichtes Spiel haben wird, sah sich getäuscht. Beide Mannschaften waren an diesem Abend gleichstark. Das Ergebnis weist das aus. Sechs Spiele endeten Remis, wobei die Gäste noch Glück hatten. Hartwig Ruhberg stand gegen Holger Kathage auf Gewinn, den er aber nicht realisieren konnte, und Franz Felser ließ seinem Gegner Klaus Muus auch keine Gewinnchance. Die weiteren Remisen wurden in festgefahrenen Stellungen erspielt. Nur zwei Spiele fielen aus dem Rahmen der Remisen. Josef Beller konnte Eugen Reimer immer unter Druck setzen, weil er ständig eine Mattdrohung aufbaute. So konnte Reimer sein Übergewicht an schweren Figuren nicht zum Einsatz bringen. Beller wartete ab, bis der Fehler kam, dann schlug er zu und Reimer gab auf. Die zweite Partie die nicht Remis endete, es aber hätte können, war der Kampf zwischen Manfred Zimmermann und Galal Mohamed. In äußerster Zeitnot unterlief Zimmermann ein Fehlzug, der ihm die Partie kostete. So war Flintbek froh, noch mit einem blauen Auge, sprich unentschieden davongekommen zu sein.

Die 3. Mannschaft der Kieler SG mußte sich mit dem Tabellenzweiten Turm IV auseinandersetzen. Mit jeweils 8 Punkten stand Turm nur durch die Brettpunkte etwas besser in der Tabelle da. In diesem Spiel kam es wohl weniger auf die Spielstärke der einzelnen Spieler an, denn die waren in etwa gleich, sondern mehr auf die Findigkeit in taktischen Dingen. Hier war die Kieler SG an zwei Brettern ein bißchen besser. Auch hier endeten sechs Spiele Remis, wobei fünf davon in festgespielten Stellungen zustande kamen. Nur das Spiel von Gunnar Nielsen gegen Dr. Roland Drewek verlangte von Gunnar viel Verteidigungsgeschick. Drewek hatte im Mittelfeld einen Springer postiert, den Nielsen nicht angreifen konnte, weil er dann in Nachteil geraten wäre. So mußte er immer um diesen Springer herum spielen. Als Drewek seinen Angriff, gestützt auf diesen Springer forcierte, konnte Nielsen sich gut wehren und seinerseits Gegenspiel aufbauen. Dabei half ihm ein vorgeschobenes Bauernpaar, das die gegnerische Dame in ihrer Bewegung einschränkte. So kam es nach dem Tausch der Türme zu Zugwiederholungen und damit zum Remis.
Zwei Siege brachten im Kampf die Wende zum Sieg über die Türmer. Jürgen Kropp hatte, nachdem er die Angriffe von Thorsten Cerny überstanden hatte, den Mut, gegnerischen Figuren nicht nur zu nehmen, sondern sogar eigene zum Schlagen anbot. Cerny ging auf diese Angebote nicht ein. Er ließ seinen angegriffenen Springer stehen und nahm auch die Schlagangebote von Kropp nicht an. Seine Sorge galt einem einzelnen Bauern, den Kropp vorgetrieben hatte und der wie ein Splitter im Fleisch wirkte. So konnte Kropp schließlich Läufer und Dame in der Diagonalen zum Mattangriff in Stellung bringen. Jetzt gab Cerny auf, denn er hatte keine Abwehr mehr, weil der Bauer nun der Schlüssel zu Sieg für Kropp wurde. Den zweiten Sieg erspielte Josef Kollhoff gegen Henrik Rulofs. Als es Kollhoff nach langem taktieren gelungen war, mit Läufer und Dame gestützt durch die Türme in Rulofs Stellung einzubrechen, gab Rulofs die Partie auf.

Mit diesem Unentschieden der 2. Mannschaft und dem 5 zu 3 Sieg der 3. Mannschaft mußten zwei Spitzenmannschaften Federn lassen, was wiederum Konkurrenten erfreuen dürfte, weil wieder Chancen für sie entstanden sind.

W. Schroedter

Fotos von diesen Begegnungen:

 

Sieg für die KSG III im Spitzenduell des 4. Spieltages gegen Friedrichsort I in der Bezirksliga Kiel
07.12.2017

SVG Friedrichsort – Kieler SG 3: 3,5 - 4,5

Die dritte Mannschaft der Kieler SG spielte am 7. Dezember auswärts gegen Friedrichsort.

Leider lagen wir recht schnell mit 0:2 zurück. Matthew hatte sich den falschen Tag vermerkt und gab so kampflos einen Punkt ab. Marcus musste in einer schottischen Partie frühzeitig die Segel streichen, da er mit seinem König nicht rechtzeitig seinen a-Bauern deckte und somit der gegnerischen Dame zum Einschlag auf die Königsstellung verhielf. Ein Fehler kommt selten allein und so war die Partie schnell entschieden.

Dann war unsere Zeit zum Gegenschlag gekommen und nacheinander gingen drei Erfolgsmeldungen bei mir ein. Ingo überspielte seinen Gegner regelrecht und kam über die offene h-Linie zu einem unabwendbaren Mattangriff. Auch Gunnar konnte bereits in der Eröffnung erhebliche Entwicklungsvorteile verbuchen und gewann folgerichtig. Nachdem auch Jürgen einen vollen Punkt an Brett 1 eingeheimst hatte, gingen wir mit 3 zu 2 in Führung. Hier habe ich von der Partie nicht allzu viel mitbekommen. Zu Beginn des Mittelspiels hatte er zumindest bereits einen Bauern mehr, wenngleich es sich lediglich um einen Doppelbauern gehandelt hat.

Michael stand in seiner Partie eigentlich immer aktiver als sein Gegner und hatte im Mittelspiel einen aktiveren Springer gegen einen passiven Läufer. Er wollte aber lieber auf Nummer sicher gehen und einigte sich auf Remis.

In meiner Partie hatte ich großes Glück gehabt, einen halben Punkt zu ergattern, da ich an mehreren Stellen in der Partie schlecht gerechnet hatte und sehr passiv stand. Nachdem ich es unsinnigerweise zuließ, dass ich für einen fragwürdigen Freibauern auf der a-Linie einen Angriff auf meine Königsstellung zuließ, hätte mein Gegner eine gewonnene Endspielstellung mit zwei Mehrbauern erreichen können. Aber der letzte Fehler ist bekanntlich der folgenreichste Fehler und so verhalf mir der eben erwähnte Freibauer, der nur durch Turmopfer aufzuhalten gewesen wäre, zu einer Punkteteilung. Das Ausgang des entstandenen Endspiels wäre auch relativ unklar gewesen (Springer und 5 Bauern gegen Turm und 3 Bauern).

Zwischenstand 4 zu 3 für uns und Josef stand in der letzten Partie des Abends durchaus aussichtsreich. Da der Gegner das angebotene Remis nicht annehmen konnte, entwickelte sich ein verbissener Kampf bis zum Schluss. Als Kiebitz muss man ja oftmals hilflos mitleiden und bangt mit jedem Zug mit. Einige graue Haare mehr habe ich sicherlich bekommen, als es eine Gelegenheit zu einem 4-zügiges Matt gab, aber Josef diese Möglichkeit leider ausließ und sich auch im anschließenden Turmendspiel das Leben selbst schwermachte, zudem er auch immer mit einem mind. 25 minütigen Zeitnachteil agierte. Vier Minuten vor dem regulären Ende sah der Gegner aber keine Möglichkeiten mehr, einem Dauerschach zu entrinnen und so musste er sich mit der Punkteteilung und damit mit einem knappen Sieg der Kieler SG arrangieren.

Die 3. Mannschaft spielt nun am 11. Januar 2018 gegen Turm Kiel IV gegen den nächsten Mitfavoriten.

René Werner - Kiel, den 9. Dezember 2017

 

3. Spieltag Bezirksliga Kiel
17.11.2017

KSG 2 - SVG Friedrichsort: 3,0 - 5,0
KSG 3 - SC Schönberg: 5,0 - 3,0

Die zweite Mannschaft der KSG spielte gegen den Mitfavoriten und derzeitigen Tabellenführer aus Friedrichsort und war somit in der Außenseiterrolle.

Friedrichsort trat zwar nicht in Bestbesetzung an, war aber dennoch nominell überlegen. Dies spiegelte sich auch im Partieverlauf wieder. Mit den Niederlagen von Joachim Görs an Brett 1 und Hardy Wenske an Brett 8 geriet man schon sehr unter Druck. Auch die Remisen gegen nominell stärkere Gegner von Hartwig Ruhberg, Hans-Jürgen Sawall und Reiner Plichta waren letztendlich Ergebniskosmetik. Da auch Franz Felser verlor, war der Wettkampf vor der ersten Zeitkontrolle bereits verloren. In den beiden letzten Partien wurde noch bis zum bitteren Ende gerungen. Josef Beller lehnte trotz einer Bedenkzeit von weniger als 3 Minuten in einer schwierigen Stellung mit noch viel Holz auf dem Brett das Remisangebot seines Gegners ab und stürzte sich voller Angriffslust in eine Zeitnotschlacht. Letztendlich räumten die Türme sämtliche Bauern auf dem Brett ab und der Punkt wurde geteilt. Den einzigen Sieg für die KSG II konnte Manfred Zimmermann einfahren. Durch eine Unachtsamkeit des Gegners konnte er sich im Läuferendspiel einen verbundenen Freibauern erschaffen, welcher in letzter Konsequenz zum Sieg führte.

Die nächste Aufgabe beim Auswärtsspiel gegen Turm Kiel IV wird nicht einfacher (auch diese Mannschaft liegt noch ungeschlagen mit an der Spitze der Bezirksliga), aber auch hier werden wir versuchen, dem Gegner das Leben möglichst schwer zu machen.

Die dritte Mannschaft der KSG dagegen war gegen Schönberg in der Favoritenrolle. Dies konnte zunächst Marcus Malina mit einem schnellen Sieg an Brett 7 unterstreichen. Gerechte Remisen wurden anschließend von Edgar Lange an 8 und Josef Kollhoff an 3 vereinbart. Nachdem dann auch Jürgen Kropp am Spitzenbrett den vollen Punktz einfahren konnte, sah es beim Zwischenstand von 3 zu 1 schon ganz vielversprechend für uns aus. Ich musste dann überraschend eine Niederlage quittieren, nachdem ich durch eine Unkonzentriertheit (Müdigkeit?) meinen Turm fesseln ließ und gegen einen Läufer abtauschen musste. Auch das anschließende Endspiel Turm gegen Läufer und jeweils 3 Bauern, wobei einer meiner Bauern bereits ein Feld vor der Umwandlung stand und vom Läufer gedeckt werden konnte, war ggf. noch haltbar. Jedoch schlichen sich auch im Endspiel weitere Unkonzentriertheiten ein, so dass ich entnervt aufgeben musste. Den vierten Punkt einfahren konnte dann Michael Czank, der zunächst lange auf seinen Gegner warten musste (kam erst ca. 50 min später) und dann kurzen Prozess machte. 4:2, noch ein halber Punkt fehlte. Während Matthew Basey bereits überlegte Remis anzubieten, kam ihm der Gegner zuvor und gab das Spiel auf. Ein von gegnerischen und eigenen Bauern zur Bewegunsunfähigkeit verdammter Turm führte zu einer trostlosen Stellung, deren weiteren Verlauf sich der Schönberger Spieler nicht antun wollte. Der Sieg war in Sack und Tüten, aber noch ein Spiel lief. Gunnar musste sich in einem Läufer-/Springerendspiel zäh verteidigen, fand den Remisweg unter Zeitdruck nicht und musste leider aufgeben. Endresultat 5:3 und auch nach drei Spielen weiterhin ungeschlagen, ein guter Start in die neue Saison!

Nun warten in den nächsten Spielen mit Friedrichsort, Turm Kiel IV sowie Flintbek die Aufstiegsfavoriten dieser Saison. Auch hier werden wir es den Gegnern nicht einfach machen, uns die Punkte abzunehmen.

René Werner - Kiel, den 17. November 2017

 

Fotos von Wolfgang Schroedter:


Siegreicher 2. Spieltag für beide Teams der KSG in der Bezirksliga Kiel
27.10.2017

SC Schönberg 1 - Kieler SG 2: 3,0 - 5,0
SC Agon Neumünster 3 - Kieler SG 3: 2,5 - 5,5

Die zweite Mannschaft der KSG musste stark dezimiert gegen Schönberg mit nur sechs Spielern antreten (die Terminierung mitten in den Herbstferien war dabei sehr unglücklich, zudem fiel Hans-Jürgen kurzfristig aus). Da Schönberg auch nur 7 Spieler aufbot, konnte man dies sehr gut wegstecken und den Wettkampf mit 5 zu 3 gewinnen. Jeweils einen vollen Punkt einfahren konnten dabei Franz Felser, Pramod Prasobhu und Josef Beller (sowie kampflos Hardy Wenske), remis spielten Fred Bockelmann und Hartwig Ruhberg.

Die dritte Mannschaft der KSG spielte am 27. Oktober auswärts gegen Agon Neumünster. Hier lagen wir relativ schnell mit 0:2 zurück, konnten aber letztendlich das Ergebnis zu unseren Gunsten drehen und gewannen mit 5,5: 2,5. Gunnar Nielsen und Edgar Lange hatten dabei zunächst einen schwarzen Tag erwischt, während Gunnar bereits nach 13 Zügen und einer übersehenen Bauerngabel die Segel streichen musste, verlor Edgar zunächst eine Figur und wenig später dann die Partie.

Ausgleichen zum zwischenzeitlichen 2: 2 konnten dann Marcus Malina (Zeitüberschreitung des Gegners im 38. Zug) und auch ich konnte einen vollen Punkt einheimsen. Leichte Stellungsvorteile und Verteidigungsfehler beim Gegner verhalfen mir zum Abtausch der gegnerischen Dame gegen meinen Turm und alsbaldigen Partiegewinn.

Danach dauerte es eine ganze Weile bis die nächsten Ergebnisse vermeldet werden konnten. Ingo Firnhaber verhalfen zwei Mehrbauern im Turmendspiel zum verdienten Sieg und Jürgen Kropp konnte einen Mehrbauern nach einem komplizierten Mittelspielgetümmel behaupten und zur Dame (und damit zum Partiegewinn) umwandeln.

Zwischenstand 4: 2 für KSG III, aber das Endergebnis sollte erst in den letzten 10 Minuten ausgekämpft werden. Michael Czank verteidigte sich tapfer gegen die Angriffsbemühungen und dem Freibauern seines Gegners, da es kein Durchkommen gab, einigte man sich zu guter letzt auf eine Punkteteilung. Es sollte das einzige Remis des Tages bleiben, da Josef Kollhoff ebenfalls noch einen vollen Punkt einfahren konnte. Aus einer trickreichen Mittelspielstellung verblieb ein Freibauer, welcher im Dame/Turm-Endspiel erfolgreich verwertet werden konnte.

Die zweite Mannschaft empfängt am 16. November den Tabellenführer aus Friedrichsort.

Die 3. Mannschaft spielt ebenfalls am 16.11. gegen Schönberg und kann es hoffentlich der zweiten Mannschaft nachmachen und den Wettkampf ebenfalls siegreich für sich gestalten.

René Werner - Kiel, den 1. November 2017

 

Auftakt in der Bezirksliga Kiel am 5.10.2017, KSG III siegt gegen KSG II
05.10.2017

Kieler SG 2 - Kieler SG 3: 2,5 - 5,5

Bereits seit einigen Jahren wird in steter Regelmäßigkeit die Bezirksligasaison mit dem vereinsinternen Duell der beiden Mannschaften der Kieler SG eröffnet.

Leider wurde H.-J. Sawall "Opfer" vom Sturmtief Xaver, seine Bahn fiel aus und so musste KSG II von Beginn an einem Rückstand hinterherlaufen. Traditionell schnell war auch die Partie an Brett 1 zwischen J. Görs und J. Kropp beendet, man einigte sich friedlich auf ein Remis. An den übrigen Brettern wurde lange verbissen gekämpft. Die ersten Vorteile durch Gewinn eines Mehrbauern zeichneten sich bei G. Nielsen, M.Basey und I. Firnhaber für die 3. Mannschaft ab. Nachdem M. Malina sogar zwei Mehrbauern verbuchen konnte, sah es zwischenzeitlich bereits sehr vielversprechend für die KSG III aus.

Dann drohten einige Spiele zu kippen und der sicher geglaubte Sieg geriet wieder in Gefahr. H.Ruhberg konnte zwei Bauern wieder zurückerobern und erreichte eine Remisstellung, F. Felser setzte sich auf die 7. Reihe fest und stellte gefährliche Drohungen auf, die schwer ans Zeitpolster von M. Basey zerrten. G. Nielsen fand zudem kein Mittel, seinen Mehrbauern erfolgversprechend im Turmendspiel zu verwerten. Plötzlich unterlief H. Ruhberg im Endspiel Turm und Bauer gegen Turm und Bauer ein folgenreicher Fehler und M. Malina konnte die Partie doch noch gewinnen.

Die Partie an Brett 7, die lange Zeit ausgeglichen Stand, kippte plötzlich zugunsten von J. Beller. M. Czank übersah, dass er einen Doppelangriff auf seinen Turm und Läufer mit einem Zwischenangriff auf die gegnerische Dame parieren konnte. Er opferte hingegen seinen Läufer und diese Partie ging dann auch zugunsten von J. Beller zu Ende. Zwischenstand 2,5 zu 1,5 zugunsten von KSG III. Ein Dauerschach rettete an Brett 2 M. Basey das Remis und auch die Partie an Brett 5 zwischen G. Nielsen und R. Plichta wurde friedlich beendet. Die Entscheidung brachten dann die Bretter 3 und 4 für die KSG III. I. Firnhaber konnte seinen Vorteil gegen M. Zimmermann im Verlaufe der Partie immer weiter ausbauen, nach der Eroberung zweier weiterer Bauern gab M. Zimmermann schließlich auf, der Mannschaftskampf war somit gewonnen.

Den Schlusspunkt konnte J. Kollhoff mit einem weiteren Punkt für die KSG III setzen. Nachdem er lange Zeit in gedrückter Stellung sich verteidigen musste, konnte er plötzlich eine Mehrfigur einheimsen,was letztendlich die Partie zu seinen Gunsten verschob. Ein guter Auftakt somit für die KSG III. Die zweite Mannschaft muss nun ihre Wunden lecken und bekommt bereits am 23. Oktober die Gelegenheit, gegen Schönberg die gestrige Niederlage zu verdauen. Für die 3. Mannschaft geht es am 27. Oktober gegen Neumünster um die Bestätigung des guten Starts in die neue Saison.

René Werner - Kiel, den 6. Oktober 2017